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Herzlich Willkommen auf der Homepage der SG-EN-SÜD

Wir freuen uns über Ihren Besuch und stehen bei Rückfragen gerne zur Verfügung.

Kommen Sie doch mal Mittwochs oder Freitags auf eine Schachpartie in unser Vereinsheim.

Spielbetrieb: Freitag 19:00-00:00 Uhr Jugendspielbetrieb: Mittwoch von 17:00-19:00 Uhr (Training) & Freitag: 17:00-19:00 Uhr

Ort: Vereinsheim an der Rennbahn, Jesinghauserstr. 50, in 58332 Schwelm

Aktuelles

EILMELDUNG: AIK ist NRW-Meister der U12, MAKSIM erreicht den 3. Platz bei der U18

Das Neueste aus Kranenburg  : Aik Arakelian ist NRW- Meister in der U12 und wurde seiner Favoritenstellung von der DWZ her gerecht. Maksim Naroyan wurde überraschend Dritter in der U18 und schlug dabei einige DWZ- Stärkere. Yannick Diegel in der U12 und Antony Beller in der U14 haben tapfer gekämpft und Erfahrungen für die kommenden Meisterschaften gesammelt.

Insgesamt eine tolle Bilanz für die SG EN-SÜD! Dank an Norbert und Jonas als Trainer und Betreuer!!!

Neues aus Kranenburg - vier der Unsrigen sind bei den NRW- Jugendeinzelmeisterschaften

Begleitet von Norbert sind vier unserer Jugendlichen bei den NRW-Jugendeinzelmeisterschaften in Kranenburg. Nach 4 von 7 Runden liegen Maksim Naroyan in der U18 und Aik Arakelian in der U12 mit 3 aus 4 auf den vorderen Plätzen und haben noch echte Chancen auf einen der Qualifikationsplätze füt dir deutschen Meisterschaften. Insbesondere konnte sich Maksim bislang gegen deutlich DWZ-Stärkere behaupten. Yannick Diegel und Antony Beller kämpfen tapfer mit 1,5 aus 4 bzw. O,5 aus 4 in der U12 bzw. U14.

Unter http://schachjugend-nrw.de kann man den aktuellen Stand der Dinge abfragen.

Toi,toi,toi weiterhin!!! 

Ostereierblitz

18 kleine und große Eierdiebe trfaen sich am Gründonnerstag im Vereinsheim zum Ostereierblitz. Nach ca. 4h waren dann auch alle 250 Eier – d.h. der Eierfaktor betrug 1,63 ! – unter ihnen aufgeteilt.
Niemand musste ohne welche nach Hause gehen.
Bester Eiersammler war Stefan mit 26 Eier, vor Udo (24 Eier) und Achim (22 Eier).

Hier die alle Platzierungen (in Klammern die erspielten Eier):

1.       Stefan Arndt         (26)
2.       Udo Garweg           (24)
3.       Achim Heller         (22)
4.       Aik Arakelian        (21)
5.       Axel Gemeinhardt     (19)
6.       Jonas Diegel         (17)
7.       Till Seidler         (16)
8.       Andreas Klümpen      (14)
9.-11.   Jan Amade Bangert    (13)
9.-11.   Heinz Barduhn        (13)
9.-11.   Helmut Bremer        (13)
12.      Yannick Diegel       (12)
13.      Noah Ostra           (11)
14.      Gereon Kalkuhl       (9)
15.-17.  Karola Hörhold       (6)
15.-17.  Hans Werner Ollhoff  (6)
15.-17.  Günter Rüdiger       (6)
18.      Friedrich Gross      (2)

Norbert gewinnt den Verbandspokal!

Zum 5. Mal seit 1999 gewann Norbert den Pokal des Schachverbands Südwestfalen und qualifizierte sich damit für den Wettbewerb auf NRW – Ebene. Seite an Seite bestritt er zunächst mit Jonas im Februar an der Rennbahn das Viertelfinale. Während sich Norbert gegen den Siegener Rolf Hassler aus einer etwas unangenehmen Situation befreien und die Partie letztlich für sich entscheiden konnte, sah Jonas nach dem Gewinn von zwei Bauern gegen Guido Linnenborn aus Derschlag schon frühzeitig wie der sichere Sieger aus. Das Eindringen der gegnerischen Schwerfiguren in seine Königsstellung ließ das Pendel jedoch noch zugunsten des Gastes ausschlagen.

Im Halbfinale zitterte sich Norbert gegen Michael Meinhardt nach einem Bauernverlust in ein gewonnenes Läufer – Bauern – Endspiel, so dass sich die weite Tour nach Siegen – Weidenau für ihn doch noch gelohnt hatte.

Überraschend für Norbert, dass Thomas Windfuhr aus Lüdenscheid im Finale trotz der weißen Figuren nicht zum Angriff kam, so dass er in der Bogo – Indischen Verteidigung am Damenflügel recht schnell für klare Verhältnisse sorgen konnte. Nach einem Bauerngewinn und einer späteren Qualitätseroberung war der Weg zum 5. Titel frei!

4. Platz für Aik bei der Bezirkseinzelmeisterschaft!

Auf nach Iserlohn hieß es 7 Mal bei der Bezirkseinzelmeisterschaft der Senioren 2016/17. Dank unserer spielfreudigen Jugendlichen konnten wir mit 5 Spielern dort antreten. Bei einem 25köpfigen Teilnehmerfeld blieb es natürlich nicht aus, dass einige vereinsinterne Duelle stattfanden.

Bis zur letzten Runde hatte Aik die Chance, mit einem Sieg gegen Marcus Schmücker sogar den Titel zu holen. Dank der guten Vorbereitung mit Ulli in der Kupreitschik – Variante der französischen Vorstoßvariante befand sich die Partie lange im Gleichgewicht, ehe ein Qualitätsverlust Aik ins Hintertreffen brachte. Da Norbert parallel gegen Michael Spiekermann verlor, war Aik mit 4,5 Punkten in der Gesamtwertung bester Spieler der SG. Seine gute Form bewies er mit seinen Schwarzsiegen gegen Timo Leonard und Wladimir Demin. Norbert belegte in der Endabrechnung mit 4 Punkten den 6. Platz, dicht gefolgt von Noah, der mit derselben Punktzahl auf Rang 7 ins Ziel kam. Noah überzeugte vor allem bei seinem Sieg gegen Demin und dem Remis gegen Moritz Runte.

Auch Maksim holte einen Score von 4/7. In der Partie gegen Wolfgang Deinert demonstrierte er mit den schwarzen Steinen, wie eine Bauernwalze funktioniert. Das starke Ergebnis der SG rundete Jonas mit 3,5 Zählern ab, so dass kein Akteur unter 50% blieb. Beim Sieg gegen Matthias Boeck und dem Remis gegen Altmeister Horst Schulte – Bräucker zeigte er, dass sich der Umstieg vom f4 – System für ihn gelohnt hat.

Bezirksmeister wurde Marcus Schmücker (Hemer) vor Michael Spiekermann (Menden) mit jeweils 6 Punkten.

 

Das Turnier mit dem Eierfaktor: Ostereierblitz am 13.04.2017

Allüberall sieht man die bunten Eier schon in den Geschäften liegen, in den Büschen hängen und am Gründonnerstag, den 13.04. auch wieder bei uns im Verein.
Es geht wieder um Eierfaktor, zahlreiche Eier und jede Menge Spaß!

Geplanter Beginn ist 19:00 Uhr, damit auch dem einen oder anderen Jugendlichen die Teilnahme am Turnier ermöglicht wird.

Höchste Saisonniederlage beim 1,5:6,5 gegen Kölner SF!

Am vorletzten Spieltag der NRW – Liga stellte sich mit den Kölner Schachfreunden der neue Spitzenreiter und mutmaßliche Aufsteiger in die 2. Bundesliga vor. Bei der starken Aufstellung der „Kölschen Jungs“ wurde keinem unserer Spieler ein Einzelerfolg zugestanden. Hier die Chronologie der Ereignisse:

Norbert befindet sich nach einer nicht erwarteten Zugreihenfolge seines Gegners recht schnell auf fremdem Eröffnungsterrain. Statt einen Bauern zu geben, der noch annehmbares Spiel verheißen hätte, klebt er (zumindest gedanklich) am Material, was aber umgehend verloren geht (0:1).

Achim hat wieder einmal seine grundsolide c6/d5 – Schiene aufgebaut, die sich auch beim heutigen Gegner als ausreichend stabil erweist. Da keiner der beiden ein größeres Risiko eingeht, findet sich die Partie bald im Remishafen wieder (0,5:1,5).

Stefan Arndt kommt mit den schwarzen Figuren gut aus der Eröffnung. Leider ist sein Springer zu vorwitzig, als er das schöne Zentralfeld d5 ansteuert. Nach Te6 ergibt sich für Weiß fast zwangsläufig ein siegreiches Endspiel (0,5:2,5).

Luis hätte auf jeden Fall mehr verdient als diese unnötige Niederlage. Seinem Manöver am Damenflügel fehlt jedoch die abschließende Präzision, was sein Gegner zu kontern weiß (0,5:3,5).

Nach zwei Siegen in Folge erwischt es diesmal auch Martin wieder. Achillesferse ist sein schwarzfeldriger Läufer, während der weißfeldrige Bischof seines Gegners vor allem beim Schlussakkord zur Geltung kommt (0,5:4,5).

Hut ab vor Stefans Aufopferungsbereitschaft am Spitzenbrett! Statt seinen König mit der Rochade in Sicherheit zu bringen, unterläuft ihm ein Fingerfehler, als er seinen Bauern auf d5 platziert, der dort erst einen Zug später landen sollte. Trotz des sich anschließenden Figurenverlustes leistet er seinem Kontrahenten mehr als 50 Züge(!) erheblichen Widerstand - dennoch (0,5:5,5).

In acht NRW – Ligapartien nur einmal bezwungen – aber heute nicht! Zuverlässig verbucht unser IM Eugen nach einer hart umkämpften Partie, in der lange Zeit materielles Ungleichgewicht herrscht, eine Punkteteilung, nachdem er in ein ungleichfarbiges Läuferendspiel abgewickelt hat (1:6).

Eine Klasse – Saison auch von André, der trotz der starken Gegnerschaft wie Eugen ein positives Punktekonto aufweist. Im Damenendspiel hält er trotz Bauernminorität am Königsflügel mit Dauerschach remis (1,5:6,5).

Zum Saisonabschluss begibt sich der Tross der 1. Mannschaft auf die weite Reise nach Aachen, wo mit der 2. Garnitur der Kaiserstädter der bisherige Spitzenreiter wartet. Auch wenn an der westlichen Staatsgrenze vielleicht nicht viel zu holen sein sollte, geht es noch darum, im Fernduell von Iserlohn nicht die rote Laterne in die Hand gedrückt zu bekommen!

Jugend-Cup des Schachbezirks Iserlohn

Am Samstag fand der zweite Spieltag des Jugend-Cups bei uns in Schwelm statt. Knapp 30 Jugendliche spielten in den Altersklassen U10 und U12-U20. In der U10 nahm aus unserem Verein Zino teil und konnte sich über zwei Siege freuen. In der Altersklasse U12-U20 nahmen Antony, Julius, Till, Yannick, Noah, Lukas und Narek teil. Die einzelnen Ergebnisse sind hier zu finden: Ergebnisse

Wir bedanken uns nochmal ganz herzlich bei allen Helfern und vor allem für die großzügigen Kuchen- und Brötchenspenden!

 

Verbandsblitz: 1. Mannschaft in Halver für NRW – Meisterschaft qualifiziert – Norberts „Kindergarten“ auf Rang 12!

Nach einem Kaltstart zündete die 1. Mannschaft bei der Verbandsblitzmannschaftsmeisterschaft doch noch den Turbo und errang hinter dem neuen Titelträger aus Velmede/Bestwig die Vizemeisterschaft. Damit qualifizierte sich das Team in der Besetzung Stefan Arndt, André Lupor, Stefan Lupor und Udo Garweg für die NRW – Titelkämpfe am 6. Mai in Essen. Ausgerechnet setzte es nach dem glatten Auftaktsieg gegen die 2. Garnitur zwei Niederlagen gegen beide Iserlohner Teams. Der 3,5:0,5 – Erfolg gegen den späteren Titelträger brachte die Vier dann wieder in die Spur. Lediglich gegen Plettenberg gab es noch eine Punkteteilung. Überragend war das Brettpunktekonto von 58,5 Zählern, wobei Stefan Lupor (16) den Vogel abschoss und zudem ungeschlagen blieb. André (15,5) stand ihm nur wenig nach, und auch die Ausbeute von Stefan und Udo (je 13,5) konnte sich sehen lassen.

Seinen Wagen hatte sich Norbert voll geladen, um Aik, Jonas, Maksim und Noah an den Spielort zu bringen. Die Rotationsmaschine wurde in Gang gesetzt, so dass alle mehr oder weniger dieselben Spielanteile bekamen. Heraus sprang letztendlich ein ordentlicher 12. Platz, den Vertreter anderer Vereine offenbar nicht erwartet hatten. So wurde der Vorsitzende unmittelbar vor einer Begegnung gefragt, ob er dieses Mal seinen Kindergarten mitgebracht habe. Die Begegnung endete 3:1 für die 2. Mannschaft. Der Kindergarten hatte gezeigt, was er drauf hatte, allerdings patzte der Leiter. Topscorer der 2. Garde war Aik, der so manchen 2000er das Fürchten lehrte.

 

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Caissa war heute eine ENnerin

Ersatzgeschwächt gingen wir heute in die Begegnung gegen die Schachfreunde aus Schwerte. So mussten drei Stammspieler ersetzt werden (Frank ist ja ein Quasi-Stammspieler :-) ).

Um es schon mal vorweg zu nehmen, heute war Caissa eine ENnerin. So hatten wir diesmal das Quäntchen Glück, was uns gerade gegen Herdecke und Dahl gefehlt hatte.

Aber hier nun alles der Reihenfolge nach:

  • Peter fühlte sich heute nicht so gut, und so bot er schon nach 45min seinem Gegner Remis an, was dieser fairerweise annahm (½:½).
  • Manni tauschte leider falsch herum, ließ die fremde Dame in seine Stellung rein und beim Versuch einen Bauern zu schützen, entblößter er einen seiner Läufer (½:1½).
  • Bei Helmut B. ging es hin und her, zunächst stand er besser, dann sein Gegner, bis diesem ein Missgeschick unterlief und er seinen Turm zu früh losließ, wo er wie reifes Obst gepflückt werden konnte. Hier wurde bei Helmut Erinnerungen wach, da ihm das gleiche gegen Herdecke passierte - was uns damals einen Mannschaftspunkt kostete (1½:1½).
  • Bei Helmut K. wurden im Mittelfeld alle Figuren abgetauscht bis nur noch die Könige und einige Bauern, die dazu noch schön symmetrisch, übrig blieben. Nach einigen Königszügen einigte man sich auf die Punkteteilung (2:2).
  • Frank spielte mal wieder ganz solide, gewann durch geschickte Fesselung eines Springers einen Bauern, tauschte die restlichen Püppchen ab und hatte letzten Endes ein gewonnenes Bauernendspiel (3:2).
  • Bei Thomas ging es nach knapp 4h etwas hektisch zu: keiner hatte in Zeitnot mehr mitgeschrieben. Auch für den dankenswerterweise mitschreibenden Schwerter Schachfreund gingen die Züge schneller als die Bahn erlaubt. So musste nach dem festgestellten Plättchenfall die Partie an einem anderen Brett rekonstruiert werden. Aber alles war in Ordnung – 42 Züge waren gespielt. Die Partie wurde wieder aufgenommen, allerdings nur um zwei Züge später unentschieden zu enden (3½:2½)
  • Roland konnte seine Partie lange ausgeglichen halten, auch wenn er etwas passiv da stand. Doch dann hat er einmal nicht richtig durchgezählt und übersehen, dass der feindliche zentrale Bauer, genauso oft gedeckt wie angegriffen war. Nur schade, das kostete eine ganze Figur (3½:3½).
  • Letztendlich musste die Partie von Axel am ersten Brett die Entscheidung bringen . . .und da war sie wieder: ca. 5½h würgte die Anakonda den Gegner, bis dieser sich dann nicht wirklich mehr rühren konnte, ohne seine Stellung zu verschlimmern. Sein König wurde an den Rand des Brettes gequetscht und der Garaus gemacht (4½: 3½).

 

Was dieser Mannschaftssieg am Ende Wert sein wird, wird sich allerdings erst Anfang Mai zeigen. Noch stehen wir auf dem letzten Tabellenplatz, Dahl (vorausgesetzt sie verlieren gegen Ende in ihrer Nachholpartie) und die Hagener Königsspringer, gegen die wir in der letzten Runde antreten dürfen und die heute leider auch gewonnen haben, sind noch in unserer Reichweite.

Am 6. Mai sollten wir also unsere letzten Kräfte mobilisieren.

Den aktuellen Stand in der Bezirksliga findet man hier.