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Herzlich Willkommen auf der Homepage der SG-EN-SÜD

Wir freuen uns über Ihren Besuch und stehen bei Rückfragen gerne zur Verfügung.

Kommen Sie doch mal Mittwochs oder Freitags auf eine Schachpartie in unser Vereinsheim.

Spielbetrieb: Freitag 19:00-00:00 Uhr Jugendspielbetrieb: Mittwoch von 17:00-19:00 Uhr (Training) & Freitag: 17:00-19:00 Uhr

Ort: Vereinsheim an der Rennbahn, Jesinghauserstr. 50, in 58332 Schwelm

Aktuelles

Weihnachtsblitz der SG-EN-Süd am 29.12.17

Weihnachtsblitz der SG-EN-Süd: 29.12.17

Beginn: 18.00 Uhr ; Meldeschluss 17.45 Uhr
Startgeld: 5,- euro
Voranmeldung bei Norbert Bruchmann (oder per Kontaktformular der Homepage)

Modus:
Bedenkzeit: 4 oder 5 Minuten

Teilnehmerzahl: max. 40

Preisverteilung:

1. Platz 80,-€
2. Platz 60,-€
3. Platz 40,-€

Außerdem werden einige Sachpreise verlost.

Wir hoffen auf zahlreiches Erscheinen!

7. Runde der Stadtmeisterschaft am 15.12.2017

Die Partien der letzten Runde lauten:

 

Krause - Bruchmann

Czychon - Maksim Nasoyan

Rüdiger - Schwenger

Ollhoff- Flockenhaus

Manns - Schröder

Tomasjan - Groß

Krake- Narek Nasoyan

1. Mannschaft erlebt Debakel gegen Letmathe!

Völlig daneben geriet unser Auftritt am 3. Spieltag in der NRW – Klasse gegen unseren Bezirkskonkurrenten aus Letmathe. Beim 0,5:7,5 konnte lediglich Eugen eine Niederlage  vermeiden.

Klar, es war wie immer mehr drin, wenn man zwischenzeitlich auf die Bretter schaut.

Stefan Arndt packte gegen IM Jan Adamski das nach seinem Brettnachbarn benannte Tripolsky – Gambit aus. Der polnische Meister von 1982 und mehrfache Teilnehmer der Schacholympiade schien sichtlich überrascht und musste einige Bedenkzeit aufbringen, um Stefans Offensivgeist zu bremsen. Nach mehrstündiger Bedenkzeit sicherte ihm sein materieller Vorteil im Endspiel doch noch den Sieg.

Achim hatte bei seiner Vorbereitung den richtigen Riecher und kam gegen die Tschigorin – Verteidigung gut aus der Eröffnung. Wie er später meinte, habe er in deutlich besserer Stellung einen gegnerischen Springerzug unterschätzt. Von diesem Zeitpunkt an musste er um Ausgleich kämpfen, was aber letztendlich wie bei fast allen anderen nicht erfolgreich war.

André ließ sich am 2. Brett vom großen Namen IM Karlheinz Podzielny, dem ehemaligen Deutschen Blitzmeister, nicht aus der Ruhe bringen und diktierte das Geschehen auf dem Brett. Erst kurz vor der Zeitkontrolle machte Podz – Blitz mit seinem h – Bauern Ärger und läutete den Schwarzsieg ein.

Luis´ Stellung war nach meiner Einschätzung recht kompliziert. Bei heterogenen Rochaden brannte das Brett an allen Ecken. Derjenige, der bei seinen Berechnungen etwas daneben lag, würde kaum mit heiler Haut davon kommen. Leider erwischte es Luis.

Martin bekam es mit der Bogo – Indischen Verteidigung zu tun, die seinem Gegner, Rolf Hunold, recht vertraut schien. Der hatte, wie mir in den Sinn kam, mit Martin noch eine alte Rechnung offen, die er ausgerechnet heute begleichen wollte. Seinerzeit setzte sich Martin nach der Teilnahme an einem Schach Open mit großer Verspätung ans Brett und fuhr im Hauruck – Verfahren einen grandiosen Sieg ein. Heute wurde es eine lange Partie mit dem besseren Ende für Rolf.

Von Stefans Partie am Spitzenbrett gegen den bärenstarken Mateusz Kolosowski bekam ich nicht allzu viel mit. Klar war mir, dass er mit den schwarzen Steinen gegen den polnischen IM einen schweren Stand haben würde. Irgendwann wurden die Figuren wieder aufgebaut und der weiße König zum Zeichen des Sieges in die Brettmitte gestellt.

Über meine eigene Partie den Mantel des Schweigens zu hüllen, wäre etwas arg selbstkritisch. Nachdem ich mich jedoch mit Zugumstellung in eine Art Stonewall manövriert hatte, in der mir der schwarzfeldrige Läufer fehlte, war mein Gegner, Sascha Pfleger, am Drücker. Eugen erinnerte mich nachher noch einmal ausdrücklich an meine alte Steinwand – Sünde.

Unser IM war leider der einzige, der sich nicht geschlagen geben musste. Da Soja Schleining, Deutsche Meisterin von 2015, eine etwas zweischneidige Eröffnung wählte, stand Eugen während der Partie lange Zeit überlegen. Dass aber alle Turmendspiele bekanntlich remis sind, wussten auch Eugen und seine Gegnerin, die sich schon in der frühesten Jugend bei Schachturnieren in der Ukraine über den Weg gelaufen waren.

Nach dem schweren Auftaktprogramm sollte gegen die Reserve von Katernberg Mitte Dezember möglichst eine weitere Niederlage vermieden werden.

 

Norbert

BREAKING NEWS: Dreifacher Erfolg der Jugend bei den Bezirksmeisterschaften

In der U10 waren  Zino Cross, in der U14 Aik Arakelian und in der U16 Jonas Diegel erfolgreich. Yannick Diegel wurde Dritter in der U18, obwohl er eigentlich noch U14 ist. Noah Ostra verpasste als Dritter in der U16 die direkte Qualifikation für den Verband. Es besteht noch wie bei Anton Lupor, der Fünfter der U12 wurde, die Nachrückchance.

Sebastian Flöth, Narek Nasoyan und Paul Tillmann zeigten solide Leistungen und erreichten zu erwartende Platzierungen. 

Antony Beller konnte leider nicht antreten, ist jedoch für den Verband in der U16 vorqualifiziert.Yannick Diegel ist für die U14 vorqualifiziert, sodass uns ein Quintett mit guten Aussichten für die NRW- Qualifikation auf Verbandsebene vertreten wird,

 

Tabellen siehe :

http://www.koenigsspringer-iserlohn.de/Tempo/index.php/84-ueber-uns/aktuelle-informationen/677-bjem-vordere-platzierungen-fuer-ski-ler

SG EN – Süd trauert um Wolfgang Jacobi

Anfang November verstarb im Alter von 71 Jahren unser langjähriges Vereinsmitglied, Wolfgang Jacobi. Leider ließ es seine Gesundheit im letzten Jahr nicht mehr zu, die Vereinsabende zu besuchen und aktiv am Spiel teilzunehmen. In den zurückliegenden Jahrzehnten saß er zunächst für den Schwelmer Schachverein, später für die SG EN – Süd in der ersten und zweiten Mannschaft am Brett.  

Wer durch Schwelm ging, sah ihn aber auch häufig an der Freiluftschachanlage am Bürgerplatz, wo er die großen Figuren bediente. Mindestens genau so engagiert ging er seit Eröffnung der Boule – Anlage im Schwelmer Bahnhofspark beim Spiel mit den großen und kleinen Kugeln zu Werke. Neben seinen sportlichen Aktivitäten galt Wolfgangs Interesse in hohem Maße der Malerei. Auf diversen Ausstellungen präsentierte er -meist auf Leinwänden- seine Bilder.

Wolfgangs ganz große Leidenschaft aber war das Fotografieren. Seine Kamera lag immer griffbereit. Unzählige Artikel in der örtlichen Presse über Jugend- oder Seniorenmeisterschaften sowie ausführliche Berichte über den Ligabetrieb entsprangen seiner Feder, oft garniert mit seinen Schnappschüssen. Ob als Autor für den „Hagener Schachspiegel“ oder die „Westfalenpost“: Wolfgang nahm sich reichlich Zeit, um den interessierten Leser alles Wissenswerte über das königliche Spiel zu präsentieren. Bei den „Dortmunder Schachtagen“, die in den 80er und 90er Jahren noch im Westfalenpark ausgetragen wurden, war auch die damalige Weltspitze vor seiner Kamera nicht sicher. Zu Hause entwickelte er dann in seiner Dunkelkammer die Fotos, an der anschließend zahlreiche Schachspieler ihre helle Freude hatten.

Auch sein Wortwitz trug am und neben dem Brett zur Erheiterung bei. So hieß es, wenn drei Spieler mehrere Blitzpartien untereinander spielen wollten, schon lange nicht mehr: „Der Verlierer steht auf!“ sondern „Wer aufsteht, bleibt sitzen!“

 

Als ich 1976 dem Schwelmer Schachverein beitrat, war Wolfgang Jugendwart. Er vermittelte uns Jugendlichen den Spaß am Schach, übertrug uns Verantwortung und war oft mit uns auf Schachtour – auch ohne eigenes Auto. Meine Begeisterung für das Schachspiel und mein Engagement in der Jugendarbeit sind sicherlich auch sein Verdienst.

Wolfgang hat die Schachbühne verlassen. Die SG EN – Süd trauert um ein treues Vereinsmitglied.

 

Für den Vorstand

Norbert Bruchmann

6.Runde der Stadtmeisterschaft am 24.11.2017

Paarungsliste der 6. Runde

Teilnehmer          Punkte - Teilnehmer          Punkte  Ergebnis 
Flockenhaus, Robert   (3)  - Bruchmann, Norbert    (5)    - - +
Nasoyan, Maksim       (3)  - Rüdiger, Günter       (3½)   1 - 0
Czychon, Ronald       (2½) - Florian Krause        (2½)   ½ - ½  (Spielleiterentscheid)
Schwenger, Kurt       (2½) - Krake, Michael        (2½)   1 - 0
Schröder, Ulrich      (2½) - Tomasjan, Samuel      (1)    0 - 1
Gross, Friedrich      (2)  - Manns, Fritz          (1)    0 - 1
Nasoyan, Narek        (0)  - Ollhoff, Hans Werner  (2)    0 - 1

 

Eine vollständige Aufstellung der Runden und Ergebnisse findet man hier!

5. Runde Stadtmeisterschaft

Paarungsliste der 5. Runde am 10.11.2017

Teilnehmer          Punkte - Teilnehmer          Punkte  Ergebnis 
Bruchmann, Norbert    (4)  - Schwenger, Kurt       (2½)   1 - 0
Florian Krause        (2½) - Nasoyan, Maksim       (3)    ½ - ½  (Spielleiterentscheid) 
Ollhoff, Hans Werner  (2)  - Rüdiger, Günter       (2½)   0 - 1
Krake, Michael        (2)  - Schröder, Ulrich      (2)    ½ - ½
Flockenhaus, Robert   (2)  - Gross, Friedrich      (2)    1 - 0
Manns, Fritz          (1)  - Czychon, Ronald       (1½)   0 - 1
Tomasjan, Samuel      (1)  - Nasoyan, Narek        (0)    ½ - ½

 

Eine vollständige Aufstellung der Runden und Ergebnisse findet man hier!

NRW Meisterschaft: 3. Platz für Stefan!

Nach einem spannenden Turnier belegte Stefan Arndt bei der NRW Meisterschaft in Hennef den 3. Platz. Trotz der knapp verpassten Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft überwog bei ihm die Freude nach dem Sprung aufs Treppchen, da er sehr solide gespielt und in den meisten Partien das Geschehen diktiert hatte.

In Emsdetten war Stefan im letzten Jahr ein wenig hinter seinen eigenen Erwartungen zurück geblieben, obwohl er mit zum Favoritenkreis zählte. Auch diesmal waren die Aussichten, ganz vorne mitzumischen, nicht schlecht. Die Spitzengruppe lag von der DWZ her dicht beisammen, so dass alles möglich schien.

Stefan erwischte mit den weißen Figuren bei seinem Sieg gegen den ehemaligen Wuppertaler Spieler, Heiko Kesseler, einen Auftakt nach Maß. Überhaupt gestaltete er seine Partien, in denen er selbst eröffnen durfte, mit 3,5 Punkten aus 4 Begegnungen sehr erfolgreich. Interessanterweise kam jeweils die Sizilianische Verteidigung aufs Brett, auf die Stefan verschiedene Abspiele vorbereitet hatte. So präsentierte er zunächst den Grand – Prix – Angriff, um in den darauf folgenden Begegnungen mit Sf3 fortzusetzen, was zu Varianten von Najdorf, Scheveninger und Rossolimo führte.

Leider gelangen ihm mit den schwarzen Steinen bei einer Niederlage nur zwei Punkteteilungen, obwohl gerade in der wichtigen Partie gegen den alten und neuen Titelträger, Eugen Heinert, sicherlich mehr drin war. Nach einem ungenauen Turmzug nahm er aus „Sicherheitsgründen“ die Remisofferte seines Kontrahenten, der bei der Entwicklung seiner Figuren noch etwas Nachholbedarf hatte, an. Trotz des nicht vermeidbaren Damentauschs hätten seine aktiven Türme Stefan womöglich den vollen Punkt beschert.

Gegen Vizemeister Dominic Plassmann besaß Stefan bereits Materialvorteil und schien einen direkten Konkurrenten um die Meisterschaft abschütteln zu können. Dieser brachte sich jedoch mit der Besetzung der a – Linie wieder ins Spiel, so dass für Stefan nur noch eine Rettung in ein Dauerschach möglich war. Die einzige Niederlage bedeutete dann das Aus aller Titelhoffnungen. Gegen Stephen Kutzner wählte er in der vorletzten Runde im Spanier die verzögerte Steinitz – Variante. Nachdem bereits etliche Figuren abgetauscht waren, entschied sich Stefan zu einem Einritt seines Springers nach e3. Das Naschen eines Bauern auf h4 kostete ihn jedoch wenig später die Partie.

Die Bronzemedaille sicherte er sich in der Schlussrunde nach vorschriftsmäßigem Bauernvormarsch am Damenflügel und anschließendem Qualitätsgewinn.

Eine bessere Platzierung für einen Spieler der SG EN – Süd gab es bislang nicht. Herzlichen Glückwunsch vom gesamten Verein!

 

Hinweis zu den Terminen in der Jugend

Die Trainingszeiten der Jugend und die Zeiten des Jugendspielbetriebs werden demnächst im Kalender aktualisiert. Während der Herbstferien findet der Jugendspielbetrieb freitags wie gewohnt statt, das Jugendtraining am Mitwoch entfällt während der Ferien.