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Herzlich Willkommen auf der Homepage der SG-EN-SÜD

Wir freuen uns über Ihren Besuch und stehen bei Rückfragen gerne zur Verfügung.

Kommen Sie doch mal Mittwochs oder Freitags auf eine Schachpartie in unser Vereinsheim.

Spielbetrieb: Freitag 19:00-00:00 Uhr Jugendspielbetrieb: Mittwoch von 17:00-19:00 Uhr (Training) & Freitag: 17:00-19:00 Uhr

Ort: Vereinsheim an der Rennbahn, Jesinghauserstr. 50, in 58332 Schwelm

Aktuelles

Verbandsblitz: 1. Mannschaft in Halver für NRW – Meisterschaft qualifiziert – Norberts „Kindergarten“ auf Rang 12!

Nach einem Kaltstart zündete die 1. Mannschaft bei der Verbandsblitzmannschaftsmeisterschaft doch noch den Turbo und errang hinter dem neuen Titelträger aus Velmede/Bestwig die Vizemeisterschaft. Damit qualifizierte sich das Team in der Besetzung Stefan Arndt, André Lupor, Stefan Lupor und Udo Garweg für die NRW – Titelkämpfe am 6. Mai in Essen. Ausgerechnet setzte es nach dem glatten Auftaktsieg gegen die 2. Garnitur zwei Niederlagen gegen beide Iserlohner Teams. Der 3,5:0,5 – Erfolg gegen den späteren Titelträger brachte die Vier dann wieder in die Spur. Lediglich gegen Plettenberg gab es noch eine Punkteteilung. Überragend war das Brettpunktekonto von 58,5 Zählern, wobei Stefan Lupor (16) den Vogel abschoss und zudem ungeschlagen blieb. André (15,5) stand ihm nur wenig nach, und auch die Ausbeute von Stefan und Udo (je 13,5) konnte sich sehen lassen.

Seinen Wagen hatte sich Norbert voll geladen, um Aik, Jonas, Maksim und Noah an den Spielort zu bringen. Die Rotationsmaschine wurde in Gang gesetzt, so dass alle mehr oder weniger dieselben Spielanteile bekamen. Heraus sprang letztendlich ein ordentlicher 12. Platz, den Vertreter anderer Vereine offenbar nicht erwartet hatten. So wurde der Vorsitzende unmittelbar vor einer Begegnung gefragt, ob er dieses Mal seinen Kindergarten mitgebracht habe. Die Begegnung endete 3:1 für die 2. Mannschaft. Der Kindergarten hatte gezeigt, was er drauf hatte, allerdings patzte der Leiter. Topscorer der 2. Garde war Aik, der so manchen 2000er das Fürchten lehrte.

 

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Caissa war heute eine ENnerin

Ersatzgeschwächt gingen wir heute in die Begegnung gegen die Schachfreunde aus Schwerte. So mussten drei Stammspieler ersetzt werden (Frank ist ja ein Quasi-Stammspieler :-) ).

Um es schon mal vorweg zu nehmen, heute war Caissa eine ENnerin. So hatten wir diesmal das Quäntchen Glück, was uns gerade gegen Herdecke und Dahl gefehlt hatte.

Aber hier nun alles der Reihenfolge nach:

  • Peter fühlte sich heute nicht so gut, und so bot er schon nach 45min seinem Gegner Remis an, was dieser fairerweise annahm (½:½).
  • Manni tauschte leider falsch herum, ließ die fremde Dame in seine Stellung rein und beim Versuch einen Bauern zu schützen, entblößter er einen seiner Läufer (½:1½).
  • Bei Helmut B. ging es hin und her, zunächst stand er besser, dann sein Gegner, bis diesem ein Missgeschick unterlief und er seinen Turm zu früh losließ, wo er wie reifes Obst gepflückt werden konnte. Hier wurde bei Helmut Erinnerungen wach, da ihm das gleiche gegen Herdecke passierte - was uns damals einen Mannschaftspunkt kostete (1½:1½).
  • Bei Helmut K. wurden im Mittelfeld alle Figuren abgetauscht bis nur noch die Könige und einige Bauern, die dazu noch schön symmetrisch, übrig blieben. Nach einigen Königszügen einigte man sich auf die Punkteteilung (2:2).
  • Frank spielte mal wieder ganz solide, gewann durch geschickte Fesselung eines Springers einen Bauern, tauschte die restlichen Püppchen ab und hatte letzten Endes ein gewonnenes Bauernendspiel (3:2).
  • Bei Thomas ging es nach knapp 4h etwas hektisch zu: keiner hatte in Zeitnot mehr mitgeschrieben. Auch für den dankenswerterweise mitschreibenden Schwerter Schachfreund gingen die Züge schneller als die Bahn erlaubt. So musste nach dem festgestellten Plättchenfall die Partie an einem anderen Brett rekonstruiert werden. Aber alles war in Ordnung – 42 Züge waren gespielt. Die Partie wurde wieder aufgenommen, allerdings nur um zwei Züge später unentschieden zu enden (3½:2½)
  • Roland konnte seine Partie lange ausgeglichen halten, auch wenn er etwas passiv da stand. Doch dann hat er einmal nicht richtig durchgezählt und übersehen, dass der feindliche zentrale Bauer, genauso oft gedeckt wie angegriffen war. Nur schade, das kostete eine ganze Figur (3½:3½).
  • Letztendlich musste die Partie von Axel am ersten Brett die Entscheidung bringen . . .und da war sie wieder: ca. 5½h würgte die Anakonda den Gegner, bis dieser sich dann nicht wirklich mehr rühren konnte, ohne seine Stellung zu verschlimmern. Sein König wurde an den Rand des Brettes gequetscht und der Garaus gemacht (4½: 3½).

 

Was dieser Mannschaftssieg am Ende Wert sein wird, wird sich allerdings erst Anfang Mai zeigen. Noch stehen wir auf dem letzten Tabellenplatz, Dahl (vorausgesetzt sie verlieren gegen Ende in ihrer Nachholpartie) und die Hagener Königsspringer, gegen die wir in der letzten Runde antreten dürfen und die heute leider auch gewonnen haben, sind noch in unserer Reichweite.

Am 6. Mai sollten wir also unsere letzten Kräfte mobilisieren.

Den aktuellen Stand in der Bezirksliga findet man hier.

Vierter Platz bei den NRW-Schulschachmeisterschaften für das Schwelmer Gymnasium

Bei den NRW-Schulschachmeisterschaften erreichte ein Quartett aus unseren Vereinspielern ( Jonas und Yannick Diegel, Noah Ostra, Antony Beller ) einen hervorragenden  4.Platz. Nach 4 aus 9 Runden war die Tabellenführung ohne Verlustpunkte zu verzeichnen , aber gegen die bärenstarken , mit älteren Spielern angetretenen Gymnasien aus Ostwestfalen gab es zwei Niederlagen.  ( Nur eine Mannschaft konnte sich für die deutsche Meisterschaft qualifizieren. ) In der letzten Runde ging es gegen das Mallinckrodt- Gymnasium aus Dortmund um den 3. Platz. Nur ein Sieg hätte gereicht, aber eine Fehlentscheidung am 4.Brett ( Springer zurücknehmen statt scheinbarer Druckverstärkung) bedeutete  Mannschaftsremis und den hervorragenden, etwas undankbaren 4. Platz und den inoffiziellen Südwestfalentitel, weil Schwerte, Kierspe und Meschede hinter dem Märkischen Gymnasium landeten.  Da diese Mannschaft voraussichtlich in den nächsten beiden  Jahren noch in der Wertungsklasse II spielen wird, sind höhere Plazierungen mehr als denkbar.  

Schachjugend spielt Fußball

Am letzten Wochenende hat unsere Schachjugend am Fußballturnier der katholischen und evangelischen Jugend in Schwelm teilgenommen. Bei dem mehrrundigen Hallenturnier wurden nicht nur die fußballerischen Leistungen bewertet, sondern auch die Kreativität der Mannschaften in Bezug auf den Teamnamen gewürdigt. Unsere Mannschaft konnte bereits vor dem Anstoß punkten, da Zinos Mutter mit ihrer Schachtorte (siehe Bildergalerie) alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer begeisterte. Auf dem Spielfeld ging es für unsere Jungs, die in einer recht hohen Altersklasse antraten, zunächst nicht so gut los. Aber schon bald konnte ein Remis erzielt werden und die Wartezeit wurde mit weiteren Trainingseinheiten überbrückt. Leider mussten zwei Spieler unserer Mannschaft schon frühzeitig zu einem anderen Turnier. Schließlich reichte die Leistung nur für Platz vier. Dennoch waren wir insgesamt zufrieden und konnten den anderen Mannschaften beweisen, dass die Schachspieler auch auf dem Fußballplatz eine ganz gute Figur machen.

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2. Mannschaft am letzten Spieltag erfolgreich

Am letzten Spieltag ging es gegen SV Letmathe II im direkten Duell um den Verbleib in der Verbandsklasse oder den undankbaren Relegationsplatz, der einen Stichkampf gegen den Drittletzten der Verbandsklasse Süd nach sich gezogen hätte. Allerdings war unsere Ausgangslage mit einem Vorsprung von zwei Punkten und sechs Brettpunkten äußerst vorteilhaft, so dass Letmathe mindestens einen 7 : 1-Erfolg benötigte, um mit uns gleich zu ziehen. Jedoch bevor der Mannschaftskampf überhaupt los ging, stand fest, dass wir auch in der nächsten Saison eine Mannschaft in der Verbandsklasse haben werden – Letmathe ließ Brett 1 und Brett 3 unbesetzt, so dass wir direkt mit 2 : 0 führten und somit nach dem letzten Spieltag definitiv auf einem Nichtabstiegsplatz landen würden.

Aber es kam noch besser!!!

Jedoch mussten wir erst einmal den Ausgleich hinnehmen – Aik erwischte einen rabenschwarzen Tag und übersah nach lediglich einer Stunde Spielzeit gegen den erfahrenen Horst Schulte-Bräucker eine Springergabel, die ihm die Dame kostete!

Den nächsten „Rückschlag“ mussten wir an Brett 4 hinnehmen – Günter unterschätzte den Wirkungskreis des zentralstehenden weißen Springers, der entscheidend beim „tödlichen“ Königsangriff mitwirkte!

Zu diesem Zeitpunkt war allerdings bereits abzusehen, dass Maksim seinen total überforderten Gegner überspielen wird – wir waren also mit 3 : 2 wieder einen Punkt vorn!

Dirks Partie an Brett 2 sah nach einem sicheren Remis aus – also musste noch mindestens ein halber Punkt zum Mannschaftsremis her! Noah wurde durch den „Orang Utan“ bzw. die Sokolski-Eröffnung überrascht – trotz eines starken Zentrums von weiß, konnte Noah die Figuren geschickt abtauschen und die verbliebenen Figuren (Dame/Springer/Läufer) des Gegners am Damenflügel festsetzen, so dass er letztlich der bestimmende Spieler war und die Partie so weiterführen konnte, dass das Bauernendspiel am Ende nicht mehr verloren gehen konnte – 4 : 2 für uns!

Der Gegner von Dirk weigerte sich vehement in das offensichtliche Remis einzuwilligen, so dass alle Augen auf die Partie von Jonas gerichtet waren. Aus einem „Verzweiflungsqualitätsopfer“ entwickelte sich die schönste Partie an diesem Tag – Jonas konnte noch einige Bauern mit „abgrasen“, so dass am Ende fünf Bauern und zwei Springer gegen einen Bauern, einen Turm und einen Springer standen – der Gegner von Jonas konnte einem echt leid tun – die Springer harmonierten vorbildlich miteinander und die Bauern marschierten – 5 : 2 für Ennepe-Süd – der Sieg war unser!

Letztlich tat es dann auch nicht mehr weh, dass Dirk solang „geknetet“ wurde, bis er fehl zog und den sicher geglaubten halben Punkt noch aus der Hand gab - Endergebnis 5 : 3!!!

Mit der Saison können wir unterm Strich zufrieden sein! Nach starker „Eröffnung“ mit drei Siegen aus den ersten drei Runden purzelten wir in der Tabelle mit einem schwachen „Mittelspiel“ (vier Niederlagen hintereinander) nach unten, um dann mit feiner „Endspieltechnik“ durch zwei Siege in den abschließenden Runden die Klasse auf dem 5.Platz abzuschließen.

Das Projekt „Jugend in die Verbandsklasse“ kann somit als erfolgreich abgeschlossen werden! Jungs macht weiter so – ich freue mich schon jetzt auf die neue Saison mit Euch!

An dieser Stelle auch meinen Dank an Axel, Detlev, Jens, Frank, Ronald, Philippe und Noah, die durch Ihre „Reserve“-Einsätze zu diesem guten Ergebnis mit beigetragen haben!

Jugend: Preisverleihung

Am vergangenen Freitag könnte sich die Jugendabteilung über zahlreiche Preise aus der nun beendeten Schachsaison 2016/17 freuen. Der Jugend-Vereinsmeister, Aik, der auch gleichzeitig die Jugend-Stadtmeisterschaft gewann, lag knapp vor seinen Konkurrenten, Maksim, Jonas, Noah und Till. Besonders hervorzuheben ist Zino, der sich den Wanderpokal für den eifrigsten Jugendschachspieler mit Aik teilt.

 

Bezirksblitzeinzelmeisterschaft durch Sonneborn-Berger entschieden

Bei der am 4.3.2017 in Schwerte ausgetragenen Blitzeinzelmeisterschaft entwickelte sich ein spannendes Turnier mit wechselnden Tabellenführern und einem Herzschlagfinale. Nach insgesamt 20 Runden hatten drei Spieler mit jeweils 14 Punkten die Nase vorn: Gerald Dyker (TuS Ende), Udo Garweg (SG EN-Süd) und Stephan Zarges (SF Schwerte). Da Bezirksspielleiter Wolfgang Deinert die Ergebnisse an diesem Tag handschriftlich notiert und auf eine Computerfassung verzichtet hatte, stand der neue Bezirksmeister erst zwei Tage später, nach Feinberechnung, fest. Sonneborn-Berger meinte es nicht gut mit Udo Garweg, der den Wertungsplatz 3 erreichte, Zweitplatzierter wurde Gerald Dyker und der neue Bezirksmeister heißt Stephan Zarges. Die drei Genannten und Gerd Meinecke (von KS Iserlohn, der lange um den Turniersieg mitspielte) sind qualifiziert für die Verbandsblitzeinzelmeisterschaft am 29.4.2017 in Velmede.

Bei Porz II hingen die Trauben zu hoch!

Nach der 2,5:5,5 – Niederlage in Köln „droht“ in der nächsten Saison wieder die NRW – Klasse. Zum Saisonabschluss warten noch die beiden Spitzenmannschaften.

Zunächst sorgt Eugen im Pirc und einem fest zementierten Springer auf f4 mit einer Punkteteilung für einen ordentlichen Auftakt (0,5:0,5).

Bei Achim verschwinden binnen weniger Züge sämtliche Schwerfiguren vom Brett. Das gegnerische Läuferpaar kommt jedoch nicht zur Geltung (1:1).

Der doppelte c – Bauer droht zur Schwachstelle zu werden. Doch André findet genug Gegenspiel und lenkt das Endspiel ebenfalls in den Remishafen (1,5:1,5).

Optische Täuschung veranlasst Norbert, den gegnerischen Bauern auf g5 zu nehmen. Die Figur bekommt er leider nie wieder zurück (1,5:2,5).

Der Igel, den Luis diesmal auspackt, zeigt nicht seine gefürchteten Stacheln. Nach g5 (schon wieder dieses Feld) ist die Partie nicht mehr zu halten (1,5:3,5).

Imposanter Aufmarsch der Schwerfiguren kurz vor Ende der Partie. Der Besitz der e – Linie nutzt Stefan Arndt leider nichts, da der Gegner die 2. Reihe dominiert (1,5:4,5).

Quo vadis, weiße Dame? Von b1 aus kann sie nur noch mit ansehen, wie die Bauernstruktur um ihren Monarchen von Martin in Trümmer zerlegt wird (2,5:4,5).

Gegen einen GM wie Arkadij Rotstein muss man erst einmal solch eine Superstellung aufs Brett bekommen. Schade, dass sich Stefan Lupor mit einem „Überseher“ um den Erfolg bringt (2,5:5,5).

 

Das letzte Heimspiel findet am 26. März im Marienstift statt.

Drei fahren zur NRW-Jugendmeisterschaft nach Kranenburg

Vier unserer Jugendlichen hatten sich für die Verbandsmeisterschaften in Schalksmühle qualifiziert und haben sich mit Norbert und mir auf den Weg gemacht. Obwohl Aik Arakelian schon für die NRW- Meisterschaften einen Freiplatz hatte, trat er in der U12 an und wurde verlustpunktfrei Erster. Yannick Diegel wurde mit 5 aus 7 Zweiter und ist ebenfalls dabei. Antony Beller wurde in der U14 hinter dem Favoriten Timo Leonhard Zweiter und ist in seinem zweiten großen Turnier wieder erfolgreich. In der entscheidenden letzten Runde wandte er den sogenannten "Heinz-Trick" an. Man schaut intensiv dahin, wo man vermeintlich angreifen will, sodass der Gegner die eigentliche Drohung übersieht. Ein fulminantes Turmopfer sicherte dann die Fahrt nach Kranenburg. Unser jüngster Teilnehmer Zino Cross (8 Jahre) spielte in seinem zweiten größeren Turnier mit 3,5 aus 7 ein solides Ergebnis ein  und wird im nächsten Jahr  in der U10  bestimmt für Überraschungen sorgen.

Nun hoffen wir, dass auch Jonas, Noah und Maksim in der ersten Woche der Osterferien in der U16 bzw. U18 die Fahrt nach Kranenburg buchen können.  

 

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Dinslaken abgeklärt!

Wenig auszurichten vermochte unsere 1. Mannschaft in der NRW – Liga bei der 3:5 – Niederlage gegen Dinslaken. Auf der Suche nach dem Grund fand Stefan Arndt wohl die beste Erklärung: Dinslaken hat einfach weniger Fehler gemacht! Was sich so einfach anhört, traf aber den Nagel auf den Kopf.

Hier die Chronologie:

Achim remisiert in einem Doppelturmendspiel, nachdem er am Damenflügel eine Bauernschwäche auflösen kann (0,5:0,5).

Luis und sein Gegner schicken zunächst ihre Springer in die Wüste. Der Dinslakener Spieler bringt anschließend seinen König am Damenflügel in Sicherheit (1:1).

Eine Ungenauigkeit in der Zugreihenfolge – und wenig später sieht sich Norberts König einem unwiderstehlichen Angriff ausgesetzt (1:2).

An Stefan Lupors Brett lichten sich die Reihen auf beiden Seiten. Fast aus dem Nichts gelingt Christoph Sielecki am Spitzenbrett beim Zusammenspiel von Dame, Springer und vorgerücktem Bauer der entscheidende Punch  (1:3).

Erst bei der Analyse wird deutlich, dass Stefan den gegnerischen Springer von g5 hätte vertreiben sollen, statt ihn gegen den eigenen Läufer abzutauschen. Schließlich fehlt seinen verbleibenden Figuren die Koordination, was sich schmerzhaft auf der Grundreihe bemerkbar macht (1:4).

Eine sehenswerte Partie von Martin! Nach dem Damentausch entwickeln sich seine Damenflügelbauern zum Alptraum für seinen Kontrahenten, allen voran der Herr auf b7 (2:4).

Die Hoffnung auf einen halben Mannschaftspunkt zerplatzt wenig später, nachdem André unter immensem Zeitdruck der schwarzen Dame Zutritt in sein Lager gewährt. Deren Begleiter in Form eines Turmes auf der c – Linie lassen keine Erwiderung mehr zu (2:5).

Eugen in Hochform! Auch wenn sich seine Figuren zwischenzeitlich in Richtung der eigenen Grundreihe orientieren, legen sie garantiert mit Volldampf wieder den Vorwärtsgang ein. Der französische König, der nie ein ruhiges Plätzchen findet, wird schließlich von seinen Truppen verlassen (3:5).

 

Auf der Zielgeraden der ersten NRW – Liga – Saison warten mit Porz II, dem Klub Kölner SF und DJK Aachen II drei Mannschaften aus dem Rheinland.