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Herzlich Willkommen auf der Homepage der SG-EN-SÜD

Wir freuen uns über Ihren Besuch und stehen bei Rückfragen gerne zur Verfügung.

Kommen Sie doch mal Mittwochs oder Freitags auf eine Schachpartie in unser Vereinsheim.

Spielbetrieb: Freitag 19:00-00:00 Uhr Jugendspielbetrieb: Mittwoch von 17:00-19:00 Uhr (Training) & Freitag: 17:00-19:00 Uhr

Ort: Vereinsheim an der Rennbahn, Jesinghauserstr. 50, in 58332 Schwelm

Aktuelles

Bezirks-Einzelpokal: Norbert Bruchmann entscheidet vereinsinternes Finale für sich

Im Endspiel des Bezirksdähnepokal saßen sich mit Norbert Bruchmann und Maxim Nasoyan zwei Enneper gegenüber. Partie und Titel ging an Norbert. Um Platz 3 spielte noch Aik gegen Lammich 1-0. Alle 3 sind damit für den Verbandspokal qualifiziert.

Verbandsliga: Sieg in Siegen

Mit einem 5½-2½ Sieg kehrt unsere 1. Mannschaft aus Siegen zurück.  Mehr dazu später. Ergebnisse

1. Mannschaft bleibt oben dran!

Mit einem 5,5:2,5 – Auswärtserfolg in Siegen beendete unsere 1. Mannschaft das Spieljahr 2018 und blickt als Zweitplatzierter der Verbandsliga dem Knüller am 20. Januar zu Hause gegen Derschlag entgegen.

Mit Aufstellungssorgen der etwas anderen Art hatten wir es diesmal zu tun, denn Stefan Lupor und Luis waren zum Leidwesen von Maksim beide einsatzbereit, so dass der frisch gebackene Stadtmeister nur von zu Hause aus dem Team die Daumen drücken durfte.

Unser Fidemeister hielt am Spitzenbrett Schottisch für seinen Gegner im Angebot, während Luis das schottische Gambit wählte. Leider sprang für Luis letzten Endes nur eine Null heraus, auch wenn er den Gambitbauern schnell zurück eroberte und sein Dauerduo auf e5 und f5 für den Gegner leicht beängstigend wirken konnte. Stefan seinerseits hatte die h-Linie für seinen Turm geöffnet, machte von diesem Umstand aber keinen weiteren Gebrauch, da dies nach dem Damentausch nichts einzubringen schien. Stattdessen gab es ein kleines Scharmützel am Damenflügel, das nach dem Verschwinden einiger Figuren in einem Remis mündete.

Schwarz war an diesem Sonntag in Siegen eher Trumpf! Die Erfolge von Eugen und Aik basierten auf „giftigen“ Varianten aus dem Wolga-Gambit und Blumenfeld–Gambit. Eugen erfreute sich der Annahme des Gambits und brachte noch in der Eröffnungsphase ein Scheinopfer mit seinem Rappen auf d5. Nach einer forcierten Zugfolge landete er in einem vorteilhaften Endspiel und ließ sich hierin die Butter nicht mehr vom Brot nehmen. Aiks Gegner lehnte das angebotene Gambit ab, was ihm aber auch keine echte Freude bereitete. Das energische Spiel unseres Youngsters wäre fast nicht belohnt worden, nachdem er einen starken Turmzug unterlassen und seinem Kontrahenten Gegenspiel eingeräumt hatte. Somit musste er sich im Endspiel noch etwas mehr als nötig quälen, erledigte diese Aufgabe jedoch mit äußerster Präzision und verbuchte einen weiteren Sieg.

Stefan Arndt und Martin favorisierten in Siegen den Holländer, mit dem beide sehr gut zu Recht kamen. Martin verpasste mit seinem schwarzfeldrigen Läufer das optimale Feld c5, so dass der Gegner seine Entwicklung doch noch passabel beenden und das Spiel ausgeglichen gestalten konnte. Martin ließ zwar nichts unversucht, musste sich aber letztendlich mit einer Punkteteilung zufrieden geben. Stefan hingegen spulte seine Pläne wie ein Uhrwerk herunter und unterdrückte jegliche gegnerischen Aktivitäten. Die DWZ – Marke von 2200 dürfte er bald geknackt haben!

Mit dem starken Li, der mehr als 2100 auf seinem Konto hat, bekam es Achim zu tun. Seine Eröffnungswahl erwies sich als goldrichtig, so dass er kaum Gegenspiel zu befürchten hatte und in leicht besserer Stellung ein Remisangebot machte, was Li schlecht ablehnen konnte. Norbert saß mal wieder als Letzter am Brett. Mit einem Augenzwinkern Richtung Halver ließ ihn Stefan als Mannschaftsführer wissen, „dass es nun tatsächlich schon 4,5 für uns steht“, was vielleicht noch nicht alle mitbekommen hatten. Da also nichts mehr schief gehen konnte, musste das Team sich noch etwa eine Stunde gedulden, bis Norbert in der gegnerischen Verteidigung eine Lücke entdeckt hatte und mit entscheidendem Materialvorteil ins Endspiel abwickelte, das sich sein Gegner noch eine Zeitlang zeigen ließ.

Es hat nicht sollen sein... nur ein 2:2 der Fünften in Iserlohn

Frohen Mutes ging es gestern nach Iserlohn: Dadurch dass Iserlohn V das 1. Brett kampflos gegeben hat, stand es vorab 1:0 für uns. Das 1:1 kam recht früh: Samuel Puzdrowski traf an Brett 3 im slawischen Damengambit mit dem Bauernvorstoß c4-c5 eine fragwürdige Entscheidung, und es ging schnell ein Bauer verloren. Das größere Problem war  das Hinienrochieren in den Angriff auf der h-Linie. Wie schon fast üblich, verlor Jesko Schmerse an Brett 4 die Qualität, konnte aber durch aktives Spiel die zeitweiige Diskoordination  der gegnerischen Figuren nutzen,um Mattdruck aufzubauen. Ein Fehler des Gegners ( Lg2 statt f3 ) führte zum Matt ( 2:1 ). Die Zeichen standen nicht schlecht, denn Julius Jahnke konnte an Brett 2 einen unnötigen Figurenverlust durch konzentriertes Agieren und Ausnutzen der Fehlstellung des gegenerischen Turms auf a3 in eine Gewinnstellung verwandeln. Leider übersah er im Angriffsgetümmel  dass seine Dame, während er  mit ihr Abzugsschach gegeben hat, angegriffen war, sodass Dame und Partie verlorengingen. Der Gesamtstand von 2 : 2 lässt alles offen, da Hohenlimburg überraschend gegen Ardeyhöhe gepatzt hat. Wir überwintern auf dem 2. Platz, und in der Rückrunde ist (bis auf den Abstieg ) noch alles möglich .

Bericht von der 22. Deutschen Polizei-Schachmeisterschaft

Hier ein Bericht über Stefans Erfolg bei der DPS 2018

3. Runde Jugendliga West: U 20 belohnt sich gegen Krefeld nicht!

U 20 belohnt sich gegen Krefeld nicht!

Eine knappe 11:12 – Niederlage (ja, ja, so etwas gibt es tatsächlich) erlitt unsere NRW - Jugendligamannschaft am 3. Spieltag gegen Krefeld. Gastspieler Dimitrij (sonst Königsspringer Iserlohn) stand nicht zur Verfügung, so dass kurzfristig Zino an Brett 6 in die Bresche sprang.

Nur mit 5 Spielern waren die Gäste angereist, so dass Aik zu einem kampflosen Sieg kam. Er nutzte anschließend die Zeit zur Analyse neuer Varianten und Kiebitzen bei seinen Teamkollegen. Fast hätte Zino bei seiner Feuertaufe die Führung ausgebaut. Nach Verlust einer Figur holte er sich diese postwendend von seinem Gegner zurück und landete in einem Turm – Springer – Endspiel. Hier erwies sich sein älterer Gegenspieler allerdings als etwas sattelfester. Gute Erfolgsaussichten besaß auch Noah. Diese schwanden allerdings mit zunehmender Dauer, waren aber bei einem gut postierten König wohl selbst noch in einem Turmendspiel mit gleicher Bauernzahl vorhanden. Da Noah jedoch keinen Gewinnweg entdecken konnte, bot er remis an, was sein Gegner dankend annahm.

Remisverdächtig war auch Maksims Partie. Sein Gegner hatte die Spanisch – Abtauschvariante im Programm, was nach frühem Damentausch und beiderseitigen langen Rochaden zu positionellem Spiel führte. Ein Bauernverlust auf dem Königsflügel besiegelte später das Schicksal unseres Spitzenbrettes. Nun hing der Ausgang des Mannschaftskampfes an Jonas und Yannick. Jonas sah sich zunächst einer Nebenvariante gegen die Französische Verteidigung ausgesetzt, was ihm schnell recht ordentliches Spiel einbrachte. Mit der Abwicklung ins Endspiel war jedoch keinerlei Vorteil mehr zu erwarten, so dass eine Punkteteilung unvermeidlich war.

An Brett 5 musste nun die Entscheidung über den Ausgang des Mannschaftskampfes fallen. Yannick half nur ein Sieg. Er ließ seinen Gegenspieler lange Zeit im Unklaren darüber, ob er kurz rochieren oder einen Angriff über die h – Linie anzetteln werde. Während er sich langfristig die halboffene b – Linie zunutze machen wollte, suchte sein Kontrahent nach einem geeigneten Bauerndurchbruch im Zentrum. Hierfür hatte er im Laufe der Partie reichlich Bedenkzeit investiert und wagte schließlich mit e5 die Öffnung. Yannick konterte diese jedoch locker und brachte Dame und Springer gegen den weißen König in Stellung. Nur auf Kosten eines Bauern konnte der Krefelder Spieler das Schlimmste abwehren. Cool erwies dieser sich allerdings in hochgradiger Zeitnot. Zweimal besaß er nur noch eine Sekunde Bedenkzeit, bevor er seinen Zug ausführte, der ihm dann wieder 30 Sekunden bescherte. Yannick eroberte einen zweiten Bauern und lehnte das Remisangebot seines Gegners verständlicherweise ab. Dieser setzte nun seinen letzten Trumpf, den a – Bauern, in Bewegung. Da die Folgen dieses Vormarsches nicht absehbar waren, zog Yannick mit drohendem Dauerschach die Notbremse und willigte damit ins Remis ein. Auch wenn er den Sieg knapp verpasste, zeigte Yannick eine ganz starke Leistung.

Trotz dreier Niederlagen zu Saisonbeginn hat die Mannschaft genug Potenzial, mit den anderen Teams in der NRW – Jugendliga mitzuhalten. Möglicherweise platzt Ende Januar der Knoten beim Auswärtsspiel in Brühl.

 Norbert

Ergebnisse

3. Spieltag Bezirksliga

Kurz berichtet: Sieg mit 5½-2½ im Auswärtsspiel der 2. Mannschaft in Hagen. Mit 1-7 kam dagegen die 3. Mannschaft gegen den SV Ardeyhöhe unter die Räder. Ergebnisse

 

. . .  und hier ein etwas ausführlicherer von der 2. Mannschaft:

Am heutigen Samstag des ersten Adventswochenende ging es zum TSV 1860 Hagen.

Beide Vereine kennen sich schon ewig und drei Tage und haben schon viele Spiele gegeneinander bestritten - ich komme später noch einmal darauf zurück.

Doch zuerst erfreuten wir uns über einen kampflosen Punkt ... offensichtlich mag gegen Günter keiner mehr spielen.

Eigentlich erwartungsgemäß holten wir schnell und sicher vier weitere Punkte, damit war die Sache schon klar.

Bei Dirk ging es so schnell, dass ich gar nicht mitbekommen habe, wie er auf einmal einen ganzen Turm mehr hatte.
Andreas konnte mit schönen Springergabeln, unterstützt durch einen Läufer ebenfalls einen ganzen Turm ergaunern. Kurz danach war das Spiel gewonnen.
Thomas schickte seinem Gegner auf dessen Rochadestellung erst Bauern entgegen, dann beide Springer und schlussendlich die Dame ... das war's dann.
Peter übte ordentlich Druck auf einen gegnerische Zentrumsbauern aus. Als dieser durch einen Damentausch entlastet werden sollte, ging stattdessen eine ganze Figur verloren - Punkt für uns.

Unser Hälftchen steuerte Kurt bei, der eigentlich ganz zuversichtlich wirkte, bis er einen Konter von seinem Gegner unterschätzte. Es hieß nun entweder selber im Dauerschach zu stehen oder selbst eins zu erzwingen.

Danach gab es nix mehr zu holen für uns.

Florians Angriff mit den verdoppelten Türmen auf der halboffenen f-Linie, mit dem schwarzfeldrigen Läufer am Königsflügel und der Dame in Lauerstellung sah es eigentlich ganz gut aus, doch durch eine Unachtsamkeit ging eine Figur verlustig.
Axel stand von Anfang an nicht gut. Aber als der Gegner etwas ungenau spielte und Axel die Chance gehabt hätte, eine Qualle gewinnen zu können, entschied er sich doch kurzfristig um in der Annahme, den Springer doch besser noch für seinen geplanten Angriff zu behalten, übersah dabei aber einen Ausflug der feindlichen Dame auf den Königsflügel mit ekligen Mattdrohungen. Nichts ging mehr.
 

... und nun der eingangs angesprochene Blick in die Vergangenheit:

vor fast genau 35 (!) Jahren spielte Axel und sein Gegner ihre letzte Partie gegeneinander,
. . . aber auch damals spielte Axel schon so miserabel wie heute und hatte verloren
frown

7. Runde Stadtmeisterschaft

Paarungsliste der 7. Runde

Teilnehmer          Punkte - Teilnehmer          Punkte  Ergebnis 
Nasoyan, Maksim       (5½) - Bruchmann, Norbert    (4)    1 - 0
Arakelian, Aik        (4½) - Heller, Achim         (4½)   ½ - ½
Richter, Peter        (4)  - Heinzemann, Thomas    (4)    - - +
Rüdiger, Günter       (3½) - Diegel, Jonas         (3½)   + - -
Ostra, Noah           (3)  - Diegel, Yannick       (3)    0 - 1
Flockenhaus, Robert   (2½) - Schwenger, Kurt       (3)    0 - 1
Hill, Dietmar         (2)  - Küsgen, Dirk          (2½)   ½ - ½
Ollhoff, Hans Werner  (2)  - Beller, Antony        (2½)   0 - 1
Czychon, Ronald       (2½) - Nasoyan, Narek        (0)    1 - 0
Krämer, Roland        (2)  - Cross, Zino           (1½)   1 - 0

 

Da die letzte Runde für den 14.12. angesetzt ist, kann, sofern beide Spieler einverstanden sind, die Partie auch z.B. am kommenden Freitag, d.h. den 07.12., schon vorgespielt werden.

Ein Nachspielen der Partien aus der letzten Runde ist nicht möglich !

 

Eine vollständige Aufstellung der Runden und Ergebnisse findet man hier!

Doppelerfolg beim Blitzen

Bei der am 24.11.18 stattgefundenen Bezirksblitzeinzelmeisterschaft, konnten die SG Akteure einen Doppelerfolg verbuchen. 1. und damit Bezirksmeister wurde Norbert Bruchmann mit 10½/13 vor Aik Arakelian mit 10/13. Beide haben sich damit für die Verbandsmeisterschaften qualifiziert. Udo Garweg belegte mit 6½/13 dem 9. Platz. Herzlichen Glückwunsch. Die genaue Endtabelle gibt es hier.

Bezirksblitzeinzelmeisterschaften 2018

Einzelblitz am 24.11.18

Ausrichter:    SF Schwerte

Spielort:         Cafeteria am Hallenbad, Wittekindstr. 10, 58239 Schwerte

Beginn:          15.00 Uhr, bitte bis 14.45 Uhr anwesend sein

Meldungen:   spätestens bis zum 22.11.18 an 1.spielleiter@schachbezirkiserlohn.de

2. Runde Kreisklasse

In der 1. Runde trat der Gegner nicht an, dafür konnte dann in der 2. Runde die junge Mannschaft zeigen, was in ihr steckt. Leider gab es dort gegen Hohenlimburg IV ein knappes 1½-2½.

SPIELBERICHT:

Es ging gut los : Jesko Schmerse nutzte an Brett 4 seine positionelle Überlegenheit , und der Freibauer auf c7 war der wahre Held. Trotz einer Unachtsamkeit, die eine Qualität kostete, und vieler Zwischenschachs, die den König von g1 nach a1 getrieben haben, war das Grundreihenmatt, gestützt vom Freibauer, nicht zu verhindern. Eine tolle Partie! Zwischenzeitlich hat sich Zino Cross leider in ein verlorenes Bauernendspiel "hineingetauscht". ( 1 : 1 ) An Brett 1 musste sich Julius Jahnke mit einem ungewöhnlichen Ld3- Franzosen auseinandersetzen, was ihm nicht leicht fiel. Die anfängliche, leichte Unterlegenheit konnte er kompensieren, aber mehr als Remis war nicht möglich. Samuel  an Brett 2  wurde von seinem Gegner mit der Tarraschverteidigung konfrontiert, und er leistete sich mit f3 und b3 Bauernzüge, die die schwarzen Felder so schwächten, dass ein Springer abhanden kam. Ein Gegenspiel war nicht in Sicht, sodass es zu Partie - und Mannschaftskampfverlust  kam. Schade! Am 15.12 geht es nach Iserlohn, noch ist der Aufstieg machbar !

Ergebnisse