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Zweite Mannschaft

Bezirksliga

Hier die aktuelle Tabelle einsehbar im neuen Vereinsportal des SB NRW: Bezirksliga

4.Runde Bezirksliga: Sieg und Niederlage

Zur 4. Runde der Bezirksliga, war heute K.Hagen II,  Gast der 2. Mannschaft. Nach einem schnellen 1-0 von mir, die Gegnerin konnte nicht antreten, und weiteren Siegen von Thomas Hoyer und Florian, sowie einem Remis von Dirk stand es schnell 3½-½. Dann folgen Mannschaftsdienlich weitere Remise von Andreas und Kurt und der Kampf war schon gelaufen. (4½-1½) Nur Thomas Heinzemann und Günter spielten noch. Leider war es dann Günter, der die ganze Partie etwas gedrückt stand und den vollen Punkt abgeben musste. (4½-2½) Thomas spielte allerdings eine klasse Partie und 1. Zug vor Matt gab sein Gegner auf. (5½-2½). Nach nun vier Auftaktsiegen werden nun die nächsten beiden Mannschaftskämpfe darüber entscheiden ob es nächste Saison wieder Verbandsklasse oder weiter Bezirksliga heißen wird.

Für die 3. Mannschaft, die ihr Heimspiel in Herdecke austrug, gab es leider eine 2½-5½ Niederlage. Dem kampflosen Sieg von Ronald und 3 beachtenswerten Remis von Yannik, Antony und Raphael, standen dann noch 4 Niederlagen zu Buche. Schon die nächste Runde, gegen TSV Hagen, wird zum Abstiegskampf.  4. Runde

3. Spieltag Bezirksliga

Kurz berichtet: Sieg mit 5½-2½ im Auswärtsspiel der 2. Mannschaft in Hagen. Mit 1-7 kam dagegen die 3. Mannschaft gegen den SV Ardeyhöhe unter die Räder. Ergebnisse

 

. . .  und hier ein etwas ausführlicherer von der 2. Mannschaft:

Am heutigen Samstag des ersten Adventswochenende ging es zum TSV 1860 Hagen.

Beide Vereine kennen sich schon ewig und drei Tage und haben schon viele Spiele gegeneinander bestritten - ich komme später noch einmal darauf zurück.

Doch zuerst erfreuten wir uns über einen kampflosen Punkt ... offensichtlich mag gegen Günter keiner mehr spielen.

Eigentlich erwartungsgemäß holten wir schnell und sicher vier weitere Punkte, damit war die Sache schon klar.

Bei Dirk ging es so schnell, dass ich gar nicht mitbekommen habe, wie er auf einmal einen ganzen Turm mehr hatte.
Andreas konnte mit schönen Springergabeln, unterstützt durch einen Läufer ebenfalls einen ganzen Turm ergaunern. Kurz danach war das Spiel gewonnen.
Thomas schickte seinem Gegner auf dessen Rochadestellung erst Bauern entgegen, dann beide Springer und schlussendlich die Dame ... das war's dann.
Peter übte ordentlich Druck auf einen gegnerische Zentrumsbauern aus. Als dieser durch einen Damentausch entlastet werden sollte, ging stattdessen eine ganze Figur verloren - Punkt für uns.

Unser Hälftchen steuerte Kurt bei, der eigentlich ganz zuversichtlich wirkte, bis er einen Konter von seinem Gegner unterschätzte. Es hieß nun entweder selber im Dauerschach zu stehen oder selbst eins zu erzwingen.

Danach gab es nix mehr zu holen für uns.

Florians Angriff mit den verdoppelten Türmen auf der halboffenen f-Linie, mit dem schwarzfeldrigen Läufer am Königsflügel und der Dame in Lauerstellung sah es eigentlich ganz gut aus, doch durch eine Unachtsamkeit ging eine Figur verlustig.
Axel stand von Anfang an nicht gut. Aber als der Gegner etwas ungenau spielte und Axel die Chance gehabt hätte, eine Qualle gewinnen zu können, entschied er sich doch kurzfristig um in der Annahme, den Springer doch besser noch für seinen geplanten Angriff zu behalten, übersah dabei aber einen Ausflug der feindlichen Dame auf den Königsflügel mit ekligen Mattdrohungen. Nichts ging mehr.
 

... und nun der eingangs angesprochene Blick in die Vergangenheit:

vor fast genau 35 (!) Jahren spielte Axel und sein Gegner ihre letzte Partie gegeneinander,
. . . aber auch damals spielte Axel schon so miserabel wie heute und hatte verloren
frown

2. Mannschaft am letzten Spieltag erfolgreich

Am letzten Spieltag ging es gegen SV Letmathe II im direkten Duell um den Verbleib in der Verbandsklasse oder den undankbaren Relegationsplatz, der einen Stichkampf gegen den Drittletzten der Verbandsklasse Süd nach sich gezogen hätte. Allerdings war unsere Ausgangslage mit einem Vorsprung von zwei Punkten und sechs Brettpunkten äußerst vorteilhaft, so dass Letmathe mindestens einen 7 : 1-Erfolg benötigte, um mit uns gleich zu ziehen. Jedoch bevor der Mannschaftskampf überhaupt los ging, stand fest, dass wir auch in der nächsten Saison eine Mannschaft in der Verbandsklasse haben werden – Letmathe ließ Brett 1 und Brett 3 unbesetzt, so dass wir direkt mit 2 : 0 führten und somit nach dem letzten Spieltag definitiv auf einem Nichtabstiegsplatz landen würden.

Aber es kam noch besser!!!

Jedoch mussten wir erst einmal den Ausgleich hinnehmen – Aik erwischte einen rabenschwarzen Tag und übersah nach lediglich einer Stunde Spielzeit gegen den erfahrenen Horst Schulte-Bräucker eine Springergabel, die ihm die Dame kostete!

Den nächsten „Rückschlag“ mussten wir an Brett 4 hinnehmen – Günter unterschätzte den Wirkungskreis des zentralstehenden weißen Springers, der entscheidend beim „tödlichen“ Königsangriff mitwirkte!

Zu diesem Zeitpunkt war allerdings bereits abzusehen, dass Maksim seinen total überforderten Gegner überspielen wird – wir waren also mit 3 : 2 wieder einen Punkt vorn!

Dirks Partie an Brett 2 sah nach einem sicheren Remis aus – also musste noch mindestens ein halber Punkt zum Mannschaftsremis her! Noah wurde durch den „Orang Utan“ bzw. die Sokolski-Eröffnung überrascht – trotz eines starken Zentrums von weiß, konnte Noah die Figuren geschickt abtauschen und die verbliebenen Figuren (Dame/Springer/Läufer) des Gegners am Damenflügel festsetzen, so dass er letztlich der bestimmende Spieler war und die Partie so weiterführen konnte, dass das Bauernendspiel am Ende nicht mehr verloren gehen konnte – 4 : 2 für uns!

Der Gegner von Dirk weigerte sich vehement in das offensichtliche Remis einzuwilligen, so dass alle Augen auf die Partie von Jonas gerichtet waren. Aus einem „Verzweiflungsqualitätsopfer“ entwickelte sich die schönste Partie an diesem Tag – Jonas konnte noch einige Bauern mit „abgrasen“, so dass am Ende fünf Bauern und zwei Springer gegen einen Bauern, einen Turm und einen Springer standen – der Gegner von Jonas konnte einem echt leid tun – die Springer harmonierten vorbildlich miteinander und die Bauern marschierten – 5 : 2 für Ennepe-Süd – der Sieg war unser!

Letztlich tat es dann auch nicht mehr weh, dass Dirk solang „geknetet“ wurde, bis er fehl zog und den sicher geglaubten halben Punkt noch aus der Hand gab - Endergebnis 5 : 3!!!

Mit der Saison können wir unterm Strich zufrieden sein! Nach starker „Eröffnung“ mit drei Siegen aus den ersten drei Runden purzelten wir in der Tabelle mit einem schwachen „Mittelspiel“ (vier Niederlagen hintereinander) nach unten, um dann mit feiner „Endspieltechnik“ durch zwei Siege in den abschließenden Runden die Klasse auf dem 5.Platz abzuschließen.

Das Projekt „Jugend in die Verbandsklasse“ kann somit als erfolgreich abgeschlossen werden! Jungs macht weiter so – ich freue mich schon jetzt auf die neue Saison mit Euch!

An dieser Stelle auch meinen Dank an Axel, Detlev, Jens, Frank, Ronald, Philippe und Noah, die durch Ihre „Reserve“-Einsätze zu diesem guten Ergebnis mit beigetragen haben!

EN 2 gegen Lüdenscheid 1

EN 2 gegen Lüdenscheid 1

Wie erwartet hatten wir mit Lüdenscheid 1 nicht nur den erwartet schweren Gegner, sondern auch den momentanen Spitzenreiter zu Gast. Doch den erfreulichen Auftakt konnten wir gestalten.

Dirk Küsgen hatte mit seinem vorgerückten F – Bauern, seinen beiden Läufern und der beweglichen Dame eine starke Druckstellung gegen den geöffneten Königsflügel von Thomas Windfuhr. Das die weiße Dame auf der G – Linie einbricht, konnte der Gegner nicht mehr verhindern und Thomas gab auf.

Kurz darauf kam ein schnelles Remis nach nur 14 Zügen von Andreas Klümpen gegen Ivan Scherbanev.

Ryszard Galicki eröffnete den Reigen für Lüdenscheid. Mit der Alapin – Variante konnte Günter Rüdiger nicht so viel anfangen. Schnell war der eigene Plan dahin und Günter kam rasch unter Druck. In Umklammerung der weißen Figuren verlor Günter die Dame und damit war die Partie gelaufen. Ähnliches passierte Thomas Hoyer. Jamel Hellwig gelang es, zwei schwarze Zentralbauern nach vorne zu schieben. Dadurch konnten Läufer und Turm von Thomas nicht eingreifen. Sie fehlten bei der Verteidigung und dadurch ging die Partie verloren. Philippe Rotgänger verlor wohl seine Partie, weil seine Rochade verhindert war. Der Turm auf H1 hatte zu viele Schwierigkeiten, sein Spiel zu machen.

Eric van der Gaag konnte mit seinem Turm einen verteidigen Läufer ausschalten und danach den Springer einkassieren. Diesen Vorteil brachte er gegen den erfahrenen Wolfram Tesche nach Hause. Damit stand es 2,5 : 3,5 für Lüdenscheid. Doch es kam Hoffnung auf. Axel hatte eine kompakte Stellung und sah sehr verdächtig nach Remis aus. Martin Schäfer stand zeitweise die Qualität besser. Er mußte diese wohl zurückgeben. Bei späterer Sichtung hatte er einen Springer weniger. Trotz Kampfeswille war die Partie nicht mehr zu halten. Axel hatte im Endspiel einen einzelnen Bauern mehr, war um die Qualität aber schlechter. Auch hier reichte es nicht mehr für ein positives Ergebnis. EN 2 verliert 2,5 : 5,5 gegen Lüdenscheid 1.

 

 

Kellerduell versiebt EN 2 gegen Iserlohn 2

EN 2 gegen Iserlohn 2

Kellerduell versiebt

Peter Richter holte remis. Thomas Hoyer und ich holten jeweils einen Punkt. Eigentlich gute Vorraussetzungen, den Mannschaftskampf zu gewinnen. Georg Krips hatte ja (so zeigt es die Analyse) gute Möglichkeiten seine Partie gegen Kai Lück zu gewinnen. Gegenangriff der Leichtfiguren war hier die Lösung. Dirk Küsgen hatte sich zwar gegen Kai Lück vorbereitet, mußte dann gegen Dirk Lamek spielen. Er spielte eine Abtauschvariante, die für Weiß etwas vorteilhafter ist und auch blieb. So stand es wieder ausgeglichen 2,5 : 2,5. Nach einem Springerfehler von Jonas Glatzel konnte Martin Schäfer die Partie an sich reißen. Günter war von Anfang an mit seiner Partie am hadern. Am Ende bekam er noch Aufwind und dachte vielleicht noch an Gewinn. Das hat ihn wohl verleitet, den er verliert seine Partie. Jetzt hing alles an Andreas Klümpen. Er hatte sich mit seinen Bauern weit aus dem Fenster gelehnt. Dadurch war es dem König etwas luftig. Der Einbruch am Damenflügel brachte dann den Ausschlag zugunsten von Gerd Meinecke. Jetzt waren viele Doppelangriffe durch das Schachgebot ausschlaggebend.

Teamspirit bringt 2 Punkte ein

Teamspirit bringt 2 Punkte ein

Martin war mal wieder vorbildlich. Sein Gegner hatte sich schon im Vorfeld entschuldigt. Doch im Sinne der Mannschaft fährt er sie zum Spielort und unterstützt sie moralisch. Hut ab. Letmathe spielte ohne Jakubik und Pieczka ersatzgeschwächt. Doch der Rest mußte erstmal bezwungen werden. Georg konnte sich gegen Kalnik nicht durchsetzen und verlor auf Zeit. Die Analyse ergab aber Gewinnchancen für ihn. Dirk holte gegen Tomiczny ein achtbares Remis und Andreas bezwang Atasoy durch ein schönes Damenopfer mit anschließendem Matt. Entscheidende Punkte. Erik stand gegen Schaar auf Remis, doch im Endspiel wurde ihm eine Springergabel zum Verhängnis. Günther kam gegen Demin nicht zurecht und verlor als erster seine Partie. Jetzt stand es 3,5 : 2,5 für Letmathe. Thomas stand schon um eine Qualle besser, doch damit konnte er seinen Gegner noch nicht überzeugen. Axel hatte zu dieser Zeit einen Mehrbauern. Er entschied sich den Königsflügel anzugreifen und konnte so mehr Druck machen. Der Gegner zollte dem Tribut, machte Fehler und verlor somit die Partie. Letztlich hatte auch Thomas den Gewinnweg eingeschlagen. Somit konnten wir 2 fröhliche Punkte mit nach Hause nehmen.

EN 2 gegen Menden 1 ohne richtige Chance

EN 2 gegen Menden 1 ohne richtige Chance

Da EN 2 ohne drei Stammspieler auskommen mußte, waren die Hoffnungen, ein gutes Ergebnis zu erzielen. eher gedämpft. Es ging schon nicht so gut los mit dem recht frühen Verlust der Partie von Thomas gegen M. Spiekermann. Kurz darauf stand es 0 : 2. Jonas Diegel konnte das Remis nicht halten. Er hatte seinen Turm in der Bauernkette verkeilt und war dementsprechend nicht frei für die offene a – Linie bzw. für andere Angriffe. Georg konnte die Fahne auch nicht hochhalten, schließlich hatte er den stärksten Spieler von Menden Theodor Mertin mit 2024DWZ vor sich. Erstes erfreuliches Zeichen kam von Thomas Hoyer, der gegen seinen Gegner remisierte. Die Analyse zeigte, das Weiß doch mehr Chancen hatte, also geschickt eingefädelt. Micha spielte gegen einen übermüdeten aber trotzdem relativ präzise spielenden Niclas Grieser mit 1400DWZ. Trotz Kaffee habe ich wohl geschlafen, den nach ein paar Zügen konnte ich schon eine Figur gewinnen. Moin. Nachdem ich das Visier hochgekurbelt hatte, ging es zur beiderseitigen Springerattacke. Statt das gute Feld zu besetzen nahm der Gegner gefräßig meinen g – Bauern. Der lag dem Springer schwer im Magen, den jetzt konnte ich mit Tempovorstößen Linien besetzen und zum Angriff blasen. Der Gegner war nicht nur technisch KO. Günter hatte sich gegen F. Krewett lange Zeit gut gehalten. Seine Dame war aber zu vorwitzig, mußte dementsprechend getauscht werden und dann hatte er mit weniger Bauern das schlechtere Endspiel. Axel hatte zwar mit Luca Grieser 1463DWZ eine machbare Aufgabe, hat sich aber selber den Gordischen Knoten eingebaut. . Selbst zigfache Analyse brachte kein Licht am Ende des Tunnels. Bester Mann am Platze war Martin Schäfer, der St. Spiekermann mit Lh6 die Dame an den Rand lotste, dafür mit der Dame den Springer und die entscheidende zweite Reihe einnahm. Dann hatte er dreifachen Druck auf den Bauern f2. Das führte kurzerhand zum Sieg.

EN 2 verliert gegen Menden 1 mit 2,5 : 5,5Punkten.